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Erfolgreiches Ergebnis der SimPlant® Academy World Conference über 3D-digitale Zahnheilkunde Am Freitag, 30., und Samstag, 31. Mai 2008, waren Zahnärzte und Zahntechniker aus 35 verschiedenen Ländern nach Wien gekommen, um an der 7. Auflage der von Materialise Dental veranstalteten SimPlant Academy World Conference über computergestützte Implantologie teilzunehmen. In der angenehmen und komfortablen Atmosphäre des Hilton-Hotels besuchten sie intensive SimPlant Softwareschulungen, praktische Workshops und zahlreiche Vorträge von wichtigen Meinungsführern. Die nächsten Schritte in der digitalen Implantatplanung und -platzierung Die SimPlant Academy World Conference begann am Freitagmorgen mit zwei Unternehmensforen, wobei das eine ExpertEase von Friadent und das andere der Navigator-Technologie von Biomet 3i gewidmet war. Ashok Sethi, BDS, sprach in Namen des erstgenannten Sponsors, und Michael Block, DMD, in Namen des zweiten Sponsors Biomet 3i. Als weitere Sponsoren waren Astra Tech Dental (Facilitate), DeguDent, KaVo, Morita, NewTom und Planmeca bei der SimPlant World Conference vertreten. Nach den Unternehmensforen am Vormittag folgte eine Reihe intensiver SimPlant Software-Schulungen, die auf Anwender aller Kenntnisstufen ausgelegt waren und von vielen Teilnehmern sehr geschätzt wurden. In den Veranstaltungsblöcken am Nachmittag vermittelten interaktive Workshops faszinierende praktische Einblicke in den gesamten Prozess vom Scannen und Planen über computergestützte Implantologie bis hin zum perfekten "Immediate Smile". Die Delegierten erhielten Antworten auf Fragen wie etwa "Wie wird eine Scan-Prothese hergestellt?" und "Was sind die Unterschiede zwischen CT- & CBCT-Scannern und die Voraussetzungen für einen guten Scan?" Mehrere CBCT-Scanner wurden von ihren jeweiligen Herstellern vorgestellt. Die Fertigkeiten bei der Behandlungsplanung wurden anhand echter Patientenfälle trainiert, und praktische Sitzungen mit Chirurgie-Kits aller Partner von Materialise Dental in Kombination mit echten SAFE SurgiGuide-Bohrschablonen vermittelten, wie Überraschungen beim Bohren und Setzen von Implantaten eliminiert werden können.Vorgestellt wurde auch die neueste Version von SimPlant 12. Als weitere Neuheit können Zahnärzte bei den SurgiGuide Bohrschablonen zukünftig das Design der Führung beeinflussen, da diese gemäß den spezifischen Vorgaben des Zahnarztes gefertigt wird. Und mit "FastTrack" erfolgt deren Lieferung nun noch schneller als bisher. Bob Driessen, MKG-Chirurg am Rode Kruis Ziekenhuis (Red Cross Hospital) in Beverwijk, Niederlande: : Angesichts der Tatsache, dass wir gerade einmal drei Monate Erfahrung mit der Anwendung von SimPlant in unserer MKG-Praxis haben, beschloss ich, mit den absoluten Grundlagen anzufangen und die folgenden beiden SimPlant Software-Schulungen auf Anfängerniveau zu besuchen, nämlich "Behandlungsplanung: Erste Schritte" und "Von CT-Daten zu 3D: Erste Schritte". Dies waren hervorragende Kurse mit guter Unterstützung und Betreuung. Fast alles war leicht zu verstehen, selbst für jemanden wie mich, der es nicht so mit Software hat. Ich fand es besonders gut, dass die Schulungen mit dem eigenen Notebook gemacht werden konnten und wir die neueste Version der Software vor Kursbeginn installiert bekamen. Was mir wirklich klar wurde, ist die Möglichkeit, schwierige Fälle adäquat zu planen, wie beispielsweise ein spangenförmiges Transplantat bei Unterkieferrekonstruktionen von Tumorpatienten. Eine andere Sache, die ich entdeckte, war, dass die Kommunikation mit dem Prothetiker hinsichtlich der Suprastruktur dank des View-Moduls wesentlich einfacher ist, das mir ermöglicht, Behandlungspläne mit Kollegen zu besprechen. Außerdem konnte ich bei den intensiven praktischen Kurselementen feststellen, dass das SimPlant-System einfach und unkompliziert ist und zu einer effizienteren und profitableren Praxis führt. Chirurgen haben ihre eigenen bevorzugten Markenprotokolle, so dass die Technologie kompatibel mit allen Implantaten und CT-Scannern entwickelt wurde, was mir an dem Konzept besonders gefällt. Schließlich ist SimPlant eine wunderbare Erweiterung unseres CBCT-Scanners, die (prä-) implantologische Operationen für die Patienten besser verständlich macht und eine deutlichere Erklärung ermöglicht, welche Art der Behandlung machbar ist und welche nicht. Helena Grošelj, niedergelassene Parodontologin, und Privatdozent Dušan Grošelj, Parodontologe an der Medizinischen Fakultät der Universität Ljubljana in Slowenien, waren die ersten Zahnärzte in Slowenien überhaupt, die die SimPlant-Software bei der Behandlung von Patienten einsetzten. Die SimPlant Software-Schulungen sind für sie besonders hilfreich: "Wir erwarben SimPlant Pro im Jahre 2004, und da wir die ersten in Slowenien waren, die diese Software verwendeten, gab es keine anderen Zahnärzte in unserem Land, an die wir uns bei Fragen zur Technologie wenden konnten. Materialise Dental hat uns jedoch immer schnell geholfen, und im Jahre 2005 nahmen wir zum Beispiel an einer SimPlant Software-Schulung am Hauptsitz des Unternehmens in Leuven, Belgien, teil. Diese erwies sich für uns als sehr nützlich, und wir versuchen, so viele Kurse und Schulungen - wie etwa auch die Kurse bei der SimPlant Academy World Conference - zu besuchen, wie wir für erforderlich halten, um stets über neue Entwicklungen informiert zu bleiben. Uns gefielen die Schulungskurse bei der diesjährigen Konferenz, weil sie uns Gelegenheit gaben, praktisch zu arbeiten, Fragen zu stellen und ein sofortiges Feedback zu erhalten. Wir verwenden SimPlant Pro jetzt seit einigen Jahren, und jeden Tag sind wir wieder fasziniert von all den nützlichen Funktionen von SimPlant bei der Analyse eines Falls und der Planung von Implantaten. Diese Technologie bietet nicht nur einen hohen Grad an Präzision und Vorhersagbarkeit, sondern auch einen Weg zur Durchführung minimal-invasiver Operationen, die postoperative Schmerzen, Schwellungen, Ekchymosen und Einheilzeit deutlich reduzieren. Wir möchten definitiv nicht zum klassischen Ansatz der rein manuellen Implantologie zurückkehren, bei der Patienten wesentlich mehr Schmerzen erdulden und eine viel längere Einheilzeit in Kauf nehmen müssen." Jan Sampermans, Praxismanager bei Cosmident in Lier, Belgien, und Berater der Arseus Dental Group für 3D-Imaging-Hard- und -Software, und Marco Tudts, DDS, MScD, Spezialist für Ästhetische Zahnheilkunde und Gründer von Cosmident, vergleichen die SimPlant Planungssoftware mit erfahrenen Architekten, die jedes noch so kleine Detail im Voraus planen: "In unserer Praxis machen wir viel 3D-geführte Chirurgie, weshalb es für uns von Vorteil ist, an einer SimPlant-Konferenz teilzunehmen, um die neuesten Informationen über diese Technologie zu erhalten. Wir haben in unserer Praxis unseren eigenen CBCT-Scanner, und kombiniert mit SimPlant Pro erreichen wir unglaublich präzise und vorhersagbare Ergebnisse bei der Chirurgie. Das heißt, dass der Chirurg mit perfekten Kenntnissen der anatomischen Strukturen in den OP gehen kann. Keine Überraschungen mehr. Für die Patienten ist es wirklich beruhigend, die exakten Details ihrer Operation schon vorher zu wissen. Man könnte das mit verschiedenen Architekten vergleichen, die einen Hausumbau planen. Da gibt es beispielsweise den Typ von Architekt, der kommt, sich das Haus kurz ansieht, auf einem Stück Papier grob skizziert, wo die Wände, Decken und Leitungen sein müssen und Ihnen dann sagt, dass "alles gut wird - vertrauen Sie mir ruhig …". Es gibt auch andere Architekten, die jede Ecke des Gebäudes genau vermessen, ihre gesamte Zeit für die Planung jeder kleinen Einzelheit aufwenden und Ihnen dann einen unglaublich detaillierten Plan schicken, der Sie sprachlos macht. SimPlant in Kombination mit unserem CBCT-Scanner ist genau so, und die Kurse und Workshops bei der SimPlant Academy World Conference bestätigten diesen Standpunkt nur nochmals. Mit SimPlant kann der Zahnarzt seinem Patienten wirklich im Detail erklären, was er erwarten kann, wie seine Anatomie aussieht, welche Fallstricke umgangen werden müssen und wie hoch die exakten Kosten der Operation sein werden. Auch aus prothetischer Sicht können wir Abutments und Kronen schon planen, bevor wir den Patienten überhaupt berührt haben. Das ist ein gigantischer Fortschritt bei der Technologie und eine große Hilfe beim Marketing in unserer Praxis und der Information unserer Patienten. Bei der SimPlant Academy World Conference waren wir - als erfahrende SimPlant- und CBCT-Anwender - besonders daran interessiert, zu hören, wie andere Praxen und Chirurgen von diesen neuen Technologien profitiert haben, welche Erfahrungen sie mit verschiedenen Imaging-Modalitäten gemacht haben und was die Zukunft bringen wird. Wir sahen einige echte Kunstwerke unter den chirurgischen und prothetischen Arbeiten, die ohne die "exakte" Steuerung der Implantate nicht möglich gewesen wären. In den Kursen "Behandlungsplanung: Nächste Stufe" und "Von CT-Daten zu 3D: Nächste Stufe" lernten wir, wie die erweiterten Planungsanwendungen verwendet werden und wie einfach raffinierte 3D-Bilder mit fortgeschrittenen Segmentierungstechniken geschaffen werden, sowie viele neue Tricks und Funktionen, die wir zuvor nicht verwendet oder nicht voll ausgenutzt hatten. Wir kamen nach Hause und waren begierig darauf, all die neuen Dinge auszuprobieren, die wir gelernt hatten. Insgesamt war es für uns ein großartiger Erfolg, und wir können es kaum erwarten, bis wir beim nächsten Mal wieder genauso überwältigt sein werden. Großartige Referenten, großartige Atmosphäre, ein tolles Produkt und ein bescheidenes, professionelles und engagiertes Unternehmen. Was wollen Sie mehr? Wir bei Cosmident sind stolz darauf, Materialise Dental einen unserer privilegierten Partner nennen zu dürfen!" Die Schulungskurse und Workshops am Freitag fanden ihren Abschluss mit einem exquisiten Dinner im Palais Pallavicini, einem wunderschönen Palast im klassischen Stil, der im 18. Jahrhundert erbaut wurde und im Zentrum von Wien liegt. Die komfortable und entspannte Umgebung lud Materialise Dental und seine Gäste dazu ein, über einen ausgefüllten, aber fruchtbaren Tag nachzudenken. Wichtige Meinungsführer und ihre Ansichten über 3D-digitale Zahnheilkunde Während der erste Tag interaktiven Software-Schulungen und Workshops gewidmet war, kennzeichneten eindrucksvolle Vorträge verschiedener wichtiger Meinungsführer den zweiten Tag der World Conference in Wien. Moderator Dr. Elmar Frank, Direktor der SimPlant Academy in den deutschsprachigen Ländern, führte die Zuhörer und Referenten durch eine Programmfolge mit vier verschiedenen Themen. Die erste Vortragsrunde befasste sich mit dem interdisziplinären Ansatz der 3D-digitalen Zahnheilkunde. Prof. Dr. Ignace Naert and Prof. Dr. Marc Quirynen von der K.U. Leuven, Belgien, hielten eine Tandempräsentation über "3D-digitale Zahnheilkunde für optimale Patientenversorgung". ab. Eine zweite Tandempräsentation über "TDie Interaktion zwischen einem Kieferorthopäden und einem MKG-Chirurgen bei einer kieferorthopädischen Operation: eine Fallplanung mit SimPlant OMS," wurde von Drs. Herman de Jonghe faus den Niederlanden und Drs. Nico Vrijens aus Belgien vorgestellt. Die zweite Vortragsrunde drehte sich um Erweiterung des Spektrums in Bezug auf virtuelle Knochenaugmentation. George Mandelaris, DDS, MS, sprach über "Sinusbodenaugmentation im atrophierten Oberkiefer: Ein neuartiger Ansatz anhand gesteuerter Chirurgie mit und ohne gleichzeitige Implantatinsertion", Dr. med. dent. Andreas Kullmann widmete sich dem Thema "Knochenaugmentation basierend auf weiterentwickelter 3D-Drucktechnologie. Die dritte Runde befasste sich mit dem Thema vorhersagbare ästhetische Planung: Ein 'hierarchischer' Ansatz.. Dr. Dr. Steffen Hohl aus Deutschland referierte über "Vorhersagbarkeit durch virtuelle Planung", während Ashok Sethi, BDS, seinen Vortrag über "Vorhersage verbesserter Ergebnisse mit besseren Bildgebungsmodalitäten und gesteuerter Chirurgie" präsentierte. In der letzten Runde der Vorträge beschäftigten sich zwei weitere Experten mit der Erleichterung der Entscheidungsfindung durch virtuelle Bildgebungsverfahren. Dr. med. dent. Frank Spiegelberg aus Deutschland sprach über "Immediate Smile nach sofortiger Implantatinsertion in Extraktionsalveolen", und Michael Block, DMD, aus den Vereinigten Staaten lieferte das "Sahnehäubchen" mit seinem Vortrag über "Sofortige provisorische Versorgung bei teilbezahnten Fällen - wie man Komplikationen vermeidet". Zwischen den verschiedenen Vorträgen präsentierten Referenten von Universitäten und aus Privatpraxen in Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien und der Türkei ihre innovativen Abstracts, die vom wissenschaftlichen Komitee ausgewählt worden waren. Die angesehenen Meinungsführer, aus denen sich dieses Komitee zusammensetzte, waren Scott Ganz, DMD, Prof. Dr. Ignace Naert, Michael R. Norton, BDS, Ashok Sethi, BDS, Prof. Dr. Alberto Sicilia und Prof. Dr. Werner Zechner. Im Vorfeld der World Conference hatten sie die anstrengende Aufgabe, sechs Top-Abstracts auszuwählen, die nicht nur Forschungsthemen unter Beteiligung der computergesteuerten Zahnheilkunde mit SimPlant, sondern auch die Beschreibung außergewöhnlicher Patientenfälle betrafen, die mit Hilfe der SimPlant-Technologie behandelt worden waren. Bei der SimPlant Academy World Conference nutzte Materialise Dental auch die Gelegenheit, die Teilnehmer über das weltweite Schulungsprogramm zu informieren. Ergänzend zu diesen regelmäßigen Schulungen veranstaltet das Unternehmen den nächsten klinischen Kurs mit Unternehmensbesichtigung am 3. und 4 Oktober an seinem Hauptsitz in Belgien. | ||||||||||||||||||||||||||||||
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